Kanzianiberg Klettersteig

Kanzianiberg Klettersteig Profil

Seehöhe: 500m

Ausrichtung: alle – überwiegend Süd-West

Schwierigkeitsgrade: alle von A-E

Kanzianiberg Klettersteig Runden
Kanzi Einsteigerrunde A: ca. 1 Stunde
Kanzi Genuss Runde C: ca. 2 Stunden
Kanzi Extrem E: ca. 1 Stunde
jeweils Gehpassagen zwischen den Klettersteig Abschnitten!

Kurze Übungs- & Anfänger Klettersteige:
„Umatum“ B: 40m – Hüttenblock*
„Riesserkante“ C: 20m – Ursulaturm*
„Chicken Way“ B: 15m – Ursulaturm*
„Märchensteig“ A/B: 60m – Märchengrund
„Westwand Schlucht“ A: 50m – Westwand Schlucht

*alle in direkter Straßen / Parkplatz Nähe!

Längere Klettersteigabschnitte:
„Leiterwandl“ A/B: 150m – Leiterwandl
„Kanzelsteig“ B/C: 100m – Kanzel
„Roter Schluchtweg“ B/C: 100m – Kanzel
Normalweg + Seilbrücke B : 250m Großer Prasvale
West-Ostkamin B: 250m – Kleiner Prasvale
Sonnwendkopf B/C: 150m – Sonnwendkopf
Verbindungsklettersteig C: 100m Sonnwendkoüf-Märchengrund
Kami(n)kanzi + Hara(ld)kiri E: 100m Kleiner Prasvale

Das Bild zeigt eine Frau am Kanzianiberg Klettersteig namens Riesser Kante. Sie klettert mit roter Hose und blauem Shirt an einer Felskante, im Hintergrund Bäume.
Im Frühling unterwegs auf der „Riesser Kante“ B/C am Ursulaturm; Foto: maltatal.rocks

Gestein: Kalk

Charakter: von Klettersteig „Spaziergang“ bis extrem schwierig

Ideale Jahreszeit: April – Oktober

Beste Tageszeit: im Sommer morgens und abends, sonst ganztags

Kindertauglich: ja – Hüttenblock, Ursulaturm und Einsteiger Runde

Zielgruppen: Anfänger – Intermediates – Profi

Ausrüstungsempfehlung: Standard Klettersteig Ausrüstung
(passende Schuhe, Gurt, Klettersteigset, Helm, Handschuhe, Trinken)

Parken: am großen Parkplatz unterhalb des Felsmassives (ausgeschildert)

Wasser: kleiner Brunnen gegenüber Hüttenblock

Toiletten: gegenüber Hüttenblock

Anfahrt: Kanzianiberg auf Google Maps für Anfahrt öffnen!
an B85 im Zentrum von Finkenstein (Mallestiger Platz) einfach Ausschilderung „Burgruine Finkenstein“ 1km bergaufwärts folgen

Camping Tipp: Camping Anderwald direkt am Faaker See

Kanzianiberg Klettersteig

Der „Kanzi“ ist einer der beliebtesten Klettermassive in Kärnten. Deshalb wurden neben dem ursprünglichen Kanzianiberg Klettersteig in den letzten Jahren weitere Klettersteige bzw. einige Varianten angelegt. Somit findet man im verzauberten Felslabyrinth mittlerweile eine ganze Reihe an schönen Kombinationsmöglichkeiten vor. Einerseits mit unterschiedlicher Länge und andererseits auch mit unterschiedlicher Schwierigkeit.

Klettern, Klettersteig und der Faaker See

Das Besondere für Klettersteigfreunde und Kletterfreaks am Klettergarten Kanzianiberg ist neben den vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten vor allem seine Nähe zum Faaker See. Das bedeutet zuerst eine aufregende Klettersteig Tour um, über und durch die zauberhafte Felslandschaft mit seinen beeindruckenden Formationen. Und danach der herrlich erfrischende Sprung ins kühle Nass und eine kulinarische Belohnung in einem der vielen klasse Restaurants.

Im Folgenden wollen wir alle einzelnen Kanzianiberg Klettersteig Abschnitte vorstellen. Ihr könnt Euch damit Eure eigene Runde zusammenstellen. Überdies machen wir Euch natürlich auch drei konkrete Vorschläge lässige Klettersteig Runden mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Das Bild zeigt den Klettersteig Kanzianiberg mit der Genussrunde aus der Vogelperspektive. Man sieht die riesigen Felsen, dazwischen Wald, sowie die Straße und den Parkplatz.
Kanzianiberg Klettersteig Topo, unser Vorschlag einer Genussrunde; Foto: maltatal.rocks

Kanzianiberg Klettersteig – Einsteiger Runde A

Ein „Klettersteig Spaziergang“ für Anfänger und Familien ab Schulkindalter mit folgenden Stationen:

Hüttenblock – Westseite Großer Prasvale – Plateau Runde Kleiner Prasvale – Leiterwandl – Westwandschlucht – Abstieg

Diese Runde braucht keinerlei Klettersteig Vorkenntnisse. Folglich ist sie perfekt für Klettersteig Anfänge rund Familien mit Kindern. Diese sehr leichte Runde kann man in gut einer Stunde bewältigen. Zum einen kann man hier unbeschwert das Ein- und Aushängen des Klettersteigsets üben. Und zum anderen sich an das Steigen im felsigen Gelände gewöhnen. Überdies besteht sie großteils aus seilversicherten Zustiegswegen bzw. sehr leichten Klettersteigabschnitten. Somit wird man methodisch clever zu einer Gewöhnung hin unterstützt.

Kanzianiberg Klettersteig – Genuss Runde B/C

Eine „Genuss Runde“ für alle, die im Klettersteig Gehen bereits versiert sind. Denn diese vorgeschlagene Strecke vereint alle verhältnismäßig leichten Klettersteige am Kanzianiberg zu einer wirklich schönen Runde mit folgenden Stationen:

Hüttenblock – Normalweg Großer Prasvala – Seilbrücke – links Abstieg Schlucht – West/Ostkamin Kleiner Pravale – Abstieg rechts – Leiterwandl – Westwandschlucht – Sonnwendkopf – Westwandschlucht – Verbindungssteig zum Märchengrund – Kanzelsteig – Roter Schluchtweg – Abstieg über Nordseite zum Parkplatz

Kanzianiberg Klettersteig – Extrem Runde E

Gleich vorweg gesagt: diese Runde ist nur etwas für absolute Profis! Denn der Abschnitt Kami(n)kanzi + Hara(ld)kiri ist mit dem Grad E bewertet. Hier hat nur jemand etwas verloren der extrem versiert im Klettersteig Gehen ist und entsprechende Kraft und Technik mitbringt! Dieser Routenvorschlag besteht aus folgenden Stationen:

Hüttenblock – Riesser Kante – Normalweg Großer Prasvale – Seilbrücke – Abstieg links in Schlucht – Einstieg West/Ostkanin – gleich rechts Kam(n)kanzi (D) – Hara(ld)kiri E – Abstieg rechts – Westwandschlucht – Verbindungsklettersteig – Kanzelsteig – Roter Schluchtweg – Leiterwandl – Abstieg über Nordseite zum Parkplatz.

 „Umatum“ B – Hüttenblock

Am Hüttenblock (a.k.a. Kalkofenkopf) befindet sich ein kurzer Klettersteig namens „Umatum“ der Schwierigkeit B. Aufgrund seiner geringen Höhe und der vielen Querungen ist er ideal für Anfänger. Nach einem leichten Einstieg in gestuften Gelände quert man ums Eck in eine Platte. Hier heißt es richtig auf Reibung antreten. Eine wirklich perfekte Einsteigerübung!

Nach dieser Stelle wird es für Anfänger sicher aufregend. Denn zum einen klettert man hier unter einem Mini Überhang. Und zum anderen heißt es hier erstmals richtig gut festhalten. Schon geschafft! Die restliche Klettersteig Strecke ist ganz easy und ihr könnt euch über euren ersten Klettersteig freuen.

„Riesser Kante“ C und „Chicken Way“ B – Ursulaturm

Nur etwa 50m entfernt vom Hüttenblock liegt der Ursulaturm mit gleich zwei Mini Klettersteigen. Sie sind unserer Meinung nach für Anfänger die nächste logische Etappe. Denn erstens geht es hier gerade hoch anstatt das gequert wird. Zweitens folgt mit „Chicken Way“ eine B Passage und dann mit „Riesser Kante“ eine C Passage. Es erfolgt also methodisch korrekt eine kleine Steigerung der Schwierigkeit. Und drittens kann man hier auch beim Abstieg seine erste Mini Seilbrücke absolvierten. Folglich ist die Kombination aus dem „Chicken Way“ mit der Seilbrücke bei Kindern besondern beliebt. Wichtig dabei: ordentlich fördern und unterstützen, aber nicht überfordern!

Kanzianiberg Klettersteig „Normalweg“ B – Großer Prasvale

Vom Ursulaturm wandert an ca. 10 Minuten hinauf in die „Schlucht“ zwischen dem Großen und Kleinen Prasvale. Sie sind beide gigantische Felsblöcke, die quasi in der Mitte auseinander gebrochen sind. Dadurch sind jeweils breite Kamine entstanden, durch welche man hindurch klettern kann.

Für den „Normalweg“ des Kleinen Prasvale klettert man am Einstieg der Schlucht ein kurzes und leichtes Stück über eine Steilstufe (A). Danach geht es wenige Meter gerade aus und gleich unter einem kleinen Felsentor hindurch. Spürt Ihr schon, wie es plötzlich angenehm abgekühlt hat?

Gleich danach seht ihr schon den Einstieg in den „Normalweg“. Es ist der beeindruckende Kamin auf der linken Seite. Am Einstieg wartet eine kleine Steilstufe, bevor es flach und unversichert durch den engen Durchschlupf zwischen großen Schuppen weitergeht. Da der Normalweg der erste Klettersteig Klettersteig am Kanzianiberg war, sind die Wände im Kamin bereits richtig glatt poliert. Ebenso wie die Tritte im folgenden Steilstück. Einfach sauber antreten und beim Umhängen des Klettersteigsets seinen Rhythmus finden. So geht es im Schwierigkeitsbereich B/C dem lichtgefluteten Gipfelplateu entgegen. Dort angekommen sollte man erstmals verschnaufen, denn die eigentliche Schlüsselstelle kommt erst. Die 15m lange und stark ausgesetzte Seilbrücke über eine 40 Meter tiefe Schlucht hinüber zum Kleinen Prasvale. Nur Mut! Einfach auf das Weiterschreiten konzentrieren und zudem einen fixen Punkt anvisieren. Noch ein Schritt. Gratuliere!

Der Abstieg liegt nun am linken Weg und sollte euch vor keinerlei Probleme mehr stellen.

Kanzianiberg Klettersteig „West/Ost Kamin“ B – Kleiner Prasvale

Am Kleinen Prasvale befindet sich direkt vor der Schlucht rechts der Einstieg in den „West/Ost Kamin“ B. Nach einem kurzen Steilstück (B), bei dem man gut auf seine Fußarbeit schauen sollte, tritt man in den schattigen und kühlen Kamin ein. Unversichert schlängelt man sich hier durch den engen Tunnel der Ostöffnung entgegen. Nach einem kurzen Stück Abklettern und Überstieg zu einem großen Block empfängt einem die helle Westwandschlucht mit ihrem zauberhaften Charme und ihrer warmer Luft.

Für uns geht es aber gleich wieder weiter. Erneut steigen wir, diesmal in die Gegenrichtung, wieder in den Kamin ein. Einen Stock über dem ersten Abschnitt quasi, steigen wir unversichert dem Gipfelplateau entgegen. Nach dem „Auslass“ aus dem Kamin hat man zwei Möglichkeiten. Entweder die Variante “ „Samurai“ B gerade aussteigen, oder gemütlich auf der Gegenseite durch einen weiteren Kamin (A) aufs Gipfelplateau. Voila! Der Kleine Prasvale wäre erklettert.
Rechtshaltend verläuft anschließend der Abstieg hinunter in die Westwandschlucht.


„Kami(n)kanzi“ D + „Hara(ld)kiri“ E – Kleiner Prasvale

Am Kleinen Prasvale befindet sich die mit Abstand schwierigste Klettersteig Kombination des ganzen Massives. Sie ist mit dem Schwierigkeitsgrad E bewertet und folglich nur etwas für Profis.

Die Klettersteig Kombi biegt gleich nach dem Einstieg in den „Ost/Westkamin“ rechts ab. Komplett senkrecht und mit schlechten Tritten zieht der Klettersteig hier nach oben. Folglich ist gute Kraft und ein zügiges Vorankommen Voraussetzung für ein sicheres Durchklettern. Zum Glück ist der erste Abschnitt (D) nicht allzu lange. Man kann sich nach etwa 20 Metern auf dem Absatz des 2. Stockes entspannt ausruhen. Bitte steigt die leichte Variante (B – siehe oben) aus, wenn ihr diese Passage gerade noch zusammen gebracht habt. Denn die E Ausstiegsvariante („Har(ld)kiri“) ist noch ein klein wenig steiler und bietet so gut wie keine Tritte mehr. Hier muss man ganz genau wissen was man tut und auch die entsprechende Kraft und Technik mitbringen.

Kanzianiberg Klettersteig „Leiterwandl“ A/B

Am nördlichen Ende der Westwand befindet sich ein kleines eigenständiges Felsmassiv. Es ist dies das sogenannte „Leiterwandl“. Über eben dieses Massiv führt eine schöne und kurze Klettersteigrunde mit der Schwierigkeitsbewertung A/B.

Flott geht es zuerst über eine kleine Leiter die erste Steilstufe hinauf. Die folgende Querung über glatt polierte und gletschergeschundene Verkarstungen ist etwas zwar etwas tricky aber auch relativ kurz. Wenn man den Wald erreicht hat macht man einfach eine scharfe Linkskurve und kommt so auf das nächste Band. Diesem folgt man in sehr leichtem Gelände bis man den imposanten roten Felsturm erreicht. Die abschließende Passage ist die einzige, an der man sich etwas festhalten muss. Schon ist es geschafft, und man kann am Waldweg wieder und die Westwandschlucht absteigen.

Kanzianiberg Klettersteig „Westwand Schlucht“ A

Der Klettersteig durch die Westwandschlucht ist ein leichter (A) Klettersteig Spaziergang über blockiges Gelände in der schattigen Westwand Schlucht. Dieser Abschnitt kann einerseits für sich alleine im Rahmen einer gemütlichen Kanzi Klettersteig Runde (siehe unten) begangen werden. Andererseits ist die Passage aber meistens nur ein Verbindungsstück bei den „langen“ Klettersteig Runden.

Kanzianiberg Klettersteig „Märchensteig“ B

Auf der rechten Seite des gleichnamigen Massives befindet sich der „Märchensteig“. Der kleine Klettersteig führt in einem Halbbogen über diese gesamten Sektor. Klassischer Weise wird der „Märchensteig“ von rechts nach links geklettert. Der Einstiegsbereich ist noch verhältnismäßig steil und hat einige zusätzliche Tritt- und Griffeisen. Bald nimmt die Schwierigkeit aber deutlich ab und man quert über ein größeres Band die gesamte Wand. Erst am Abstieg auf der Gegenseite wird es etwas schwieriger. Am besten mit dem Gesicht zur Wand geht es über eine kleine Steilstufe in einem engen Kamin abwärts. Die letzte kleine Querung sollte dann kein Problem mehr sein.

Verbindungsklettersteig Sonnwendkopf – Märchengrund C

Marschiert man am Sonnwendkopf einfach gerade aus (anstatt links hinauf den „Sonnwendkopf Klettersteig), kommt man zum Verbindungsklettersteig hinunter Richtung Märchengrund und dem Kanzel Klettersteig. Er wird mit C bewertet und ist ein wichtiges Teilstück der langen Klettersteig Runden.

In diese Richtung nimmt die Schwierigkeit sukzessive zu. Nach der leichten Abwärtsquerung auf einem schmalen Band kommt man zu einem super Rastpunkt. Hier sollte man kurz verschnaufen bevor man in die Schlüsselstelle (C) reinklettert. Eine weitere kleine Abwärtsquerung mit einigen kleinen Reibungstritten. Da heißt es gut festhalten, bevor es wesentlich leichter zum Ausstieg hinunter geht.

Kanzianiberg Klettersteig „Sonnwendkopf“ B/C

Der Sonnwendkopf Klettersteig macht bei Schönwetter seinem Namen alle Ehre. Einerseits im Frühling und Herbst eine prima Sache. Im Sommer allerdings, sollte man hier entweder in den kühlen Morgen- oder lauen Abendstunden klettern. Denn hier kann es glühend heiß werden!

Der Klettersteig Abschnitt an sich ist sehr schön. Im Zick-Zack windet sich der Steig nach oben. Unterbrochen von zwei herausfordernden steilen Abschnitten (B) bei denen man sauber antreten muss.

Nach dem Ausstieg erwartet einem ein wunderschöner Laubwald mit seiner friedvollen Atmosphäre. Einfach mal hinsetzen und den Blick hinauf ins Gailtal gleiten lassen. Spürt ihr sie auch? Die Leichtigkeit des Sein!

Kanzianiberg Klettersteig „Kanzelsteig“ C

Wenn man dem Wandfuß nach dem „Märchensteig“ weitermarschiert, kommt man in wenigen Minuten zum „Kanzelsteig“. Der etwa 100m lange Klettersteig ist entweder einer der Abschlussteile einer langen Kanzi Runde. Oder in Kombination mit dem Rotem Schluchtweg eines kurzen Klettersteig Ausfluges für einen aktiven Morgen bzw. bewegungsreichen Abend.

Einem gestuften Einstieg folgt hier eine schöne Rechtsquerung (C) in einer steilen Wand. Wer hier sein Gewicht zur Wand bringt und die Tritteisen gut ausnützt ist klar im Vorteil 😉

Kanzianiberg Klettersteig „Roter Schluchtweg“ C

Die logische Fortsetzung des Kanzelsteig ist der „Rote Schluchtweg“. Einfach dem Wandfuß weiter folgen und schon ist man nach 50 Meter am Einstieg. Es ist ein schöner und abwechslungsreicher Steig. Denn der markanten Einstiegsrampe (B) folgt eine wunderschöne Querung. Die übrigens wesentlich leichter ist als sie aussieht (B)!
Am Ende der Querung kommt man zu einer Seilkreuzung. Die linke Variante führt leider nirgendwo hin. Ihr müsst euch rechts halten. Der Abschluss des Roten Schluchtweges ist ein klein wenig ein „Grande Finale“. Denn hier stellt sich die Wand nochmals auf und man muss beherzt den Überstieg in Angriff nehmen.

Der Abstiegsweg quert flach über der Felskante durch den Wald nach Nordosten zurück. Hier erreicht man nach wenigen Minuten einen der schönsten Aussichtspunkte am ganzen Kanzianiberg. Völlig frei öffnet sich ein grandioser Ausblick ins Gailtal und zum Dobratsch. Vor allem am späten Abend, wenn sich der glühende Feuerball der Sonne im Westen unter den Horizont tauscht, erstrahlt das Gailtal in einem besonders faszinierenden Licht. Einfach unvergesslich!

Weitere Klettersteige in Oberkärnten

Die idealen Schuhe für den Klettersteig gibt es von Scarpa Österreich bei Gigasport bzw. in der Nähe bei Gigasport Spittal a. Dr.

Das Bild zeigt das hellblaue Logo der Firma Scarpa, ein S im Kreis, darunter den Scarpa Schriftzug und den Claim "no place too far"